Studio Equipment Test auf Soundsauna.de

Testseite für Pro-Audio Equipment




Ich habe mir in den letzten Tagen die Mühe gemacht und fünf verschiedene Kopfhörer miteinander ausführlich verglichen. Bei den Testkandidaten waren sowohl offenene, als auch halboffene und geschlossene Modelle dabei. Eines gleich vorweg: Schlecht waren die getesteten Studiokopfhörer alle nicht - was man von dieser Preisklasse ja auch durchaus erwarten darf. Trotzdem gibt es für mich für die verschiedenen Anwendungen teils klare Favoriten! Die Preise der getesteten Studio-Kopfhörer liegen im Moment zwischen 120,- und 220,- Euro.
Stand: Mai 2008



Geschlossener Studio-Kopfhörer "AKG K 271 Studio"



Bei meinem ersten Kopfhörer handelt es sich um meinen beinahe schon altbewährten AKG K 271 Studio, der mich bereits die letzten Monate als treuer Kamarad begleitet hat. Er ist der einzige geschlossene Kopfhörer im Testfeld, was sich auch durchaus klanglich bemerkbar macht. Im Vergleich zu den offenen Kandidaten erreicht er jedoch in der Regel nicht die Höhenauflösung und impulstreue seiner Konkurrenten. Er kann dafür aber mit ordentlich Druck, allerdings nicht gerade satten Bässen, punkten. Wer ihn beim Mix verwendet, sollte im Bassbereich etwas aufpassen, da man gerne einmal ein bisschen zu viele Bässe mischt. Nach einer kurzen Kennenlernphase kennt man seinen Kopfhörer aber so gut, dass er sich auch im Mix wacker schlägt. Manchmal klingt er auch einfach "schöner" als seine (halb)offenen Kollegen, die bisweilen ein bisschen zu einem scharfen Klang neigen.
Den Tragekomfort des AKG K271 finde ich persönlich sehr hoch. Er passt sich dynamisch der eigenen Kopfgröße an. Bei längeren Sessions bekommt man allerdings häufig einen für geschlossene Kopfhörer typischen Druck auf die Ohren, als wenn man Wasser in den Ohren hätte. Dafür dichtet er aber sehr gut ab und ist somit prädestiniert für anspruchsvolle Liveanwendungen oder auch Experimenten bei der Mikrofonierung (Mikro laut auf den Kopfhörer mischen und damit um das Instrument herumwandern, sodass man möglichst nur das Signal, das über das Mikrofon kommt hört und aller Direktschall abgeschirmt wird).
Ein weiteres großes Plus ergattert sich der AKG-Kopfhörer dadurch, dass das Audiosignal unterbrochen wird, sobald der Kopfhörer abgesetzt wird. Eine für die Praxis sehr nützliche Funktion! Außerdem sehr praxistauglich ist, dass sich das Kopfhörerkabel einfach über einen veriegelbaren Stecker austauschen lässt.

Fazit: Der AKG K271 Studio ist ein Kopfhörer, den ich mir immerwieder kaufen würde. Am Klang gibt es kaum was zu meckern, der Tragekomfort ist ebenso wie die Verarbeitungsqualität und Robustheit hoch und man wird noch mit der einen oder anderen Besonderheit (wie z.B. automatische Abschaltfunktion) verwöhnt. Für den Preis von ca. 125,- Euro würde ich ihn sogar noch als Schnäppchen bezeichnen!




Halboffener Studio-Kopfhörer "AKG K 240 MKII"



Der AKG K 240 MKII gefiel mir klanglich weniger. Zwar war er in den Höhen nicht schlecht und auch in Sachen Schnelligkeit und Impulstreue kann man ihm nicht viel vorwerfen - in den Tiefmitten und Bässen jedoch produzierte er im Vergleich zu den anderen Testkanditaten einen rechten "Brei" und vermumpft so das Signal insgesamt. Auch in Sachen Offenheit konnte er mit seinem großen (geschlossenen) Bruder K271 nicht mithalten.
Einzigartig beim K240 MKII fand ich den Tragekomfort. Im Prinzip ähnelt er hier dem K271, der mir ja auch schon sehr gut gefallen hat, sehr, bringt aber nochmal deutlich weniger Druck auf die Ohren. Auch sonst teilt er die anderen "Schnickschnacks" mit seinem großen Bruder: Der Bügel passt sich jedem Kopf dynamisch an, der Audiosignal schaltet sich ab, wenn der Kopfhörer abgesetzt wird und das Kabel ist einfach austauschbar. A prospros Kabel: im Lieferumfang ist sowohl ein "normales", als auch ein Spiralkabel enthalten!

Fazit: Ich habe mir beim ersten Aufsetzen von Herzen gewünscht, dass er klanglich ebenso gut ist, wie der Tragekomfort punkten kann. Leider wurde ich in diesem Punkt ein bisschen enttäuscht! Wenn er nicht mit 160,- Euro vergleichsweise teuer wäre, würde ich sagen, dass er zum Musikhören gut geeignet ist - denn es ist ja nicht so, dass er klanglich schlecht wäre, er kann nur mit seiner Konkurrenz nicht direkt mithalten. Wer einen Kopfhörer zum Musikhören in der Preisklasse um 100,- Euro sucht, sollte sich aber in jedem Fall mal das deutlich günstigere Vorgängermodell "AKG K240 Studio" ansehen!




Offener Studio-Kopfhörer "AKG K 601"



Kommen wir hiermit zum dritten und letzten Modell von AKG - dem AKG K601 Studio. Er ist einer der beiden offenen Studiokopfhörer im Testfeld und meiner Meinung nach der einzige, der sich so bezeichnen darf. Das spiegelt sich auch im Klang wieder: er ist einerseits sehr offen, andererseits aber auch irgendwie "weit weg". Im Direktvergleich zum DT880 klingt er etwas platt, kann aber mit einem aufgeräumten Klangbild überzeugen. Die Höhen sind im Vergleich zu den beiden anderen getesteten AKGs eher scharf, aber auch durchaus hochauflösend. Grundsätzlich ist am Klang eigentlich nicht viel zu meckern. Als ganz subjektive Empfindung kann ich jedoch sagen, dass mir die Höhen des Kopfhörers schlicht nicht besonders gefallen. Da mir aber kein Messlabor zur Verfügung steht, kann ich dem aber nicht genauer auf den Grund gehen (z.B. ob es an einem verbogenen Frequenzgang geht, ...). Das muss aber letztendlich jeder für sich entscheiden!
Zu Tragekomfort und Verarbeitung lässt sich folgendes sagen: Der Kopfhörer sitzt leicht auf dem Kopf und verursacht dadurch keinen Druck - jedoch hat man mitunter auch das Gefühl, dass er eine Nummer zu locker sitzt. Schön ist, dass er sich ähnlich wie die beiden anderen AKG-Kopfhörer, selbständig an die Kopfgröße anpasst. Durch seine sehr offene Bauweise lässt er auch Klänge von außen nahezu unverändert ans Ohr, schneidet einen aber so nicht von der Umgebung ab. Er ist anständig verarbeitet, macht aber bisweilen einen sehr empfindlichen Eindruck, sodass man sich, wie es beim Beyerdynamic DT880 der Fall ist, eine entsprechend gepolsterte Transporttasche wünschen würde um den Kopfhörer unbeschadet von A nach B bringen zu können.
In zwei weiteren Bereichen muss er im Vergleich zu seinen Geschwistern zurückstecken: Der K601 kann weder eine automatische Abschaltfunktion bieten, noch wartet er mit einem austauschbaren Kabel auf! Vieleicht kommt das ja einmal in einer "MKII-Version"...

Fazit: Prinzipiell ist an den Klanglichen Eigenschaften nicht viel auszusetzen und auch der Tragekomfort kann sich "spüren" lassen. Ein bisschen was könnte er sich von den anderen AKG-Modellen noch abschauen. Man bekommt mit dem AKG K601 demnach einen sehr anständigen Kopfhörer, der allerdings mit recht hoch angesiedelten 175,- Euro kein Schnäppchen mehr ist!




Offener Studio-Kopfhörer "Beyerdynamic DT 990 PRO"



Der offene Studio-Kopfhörer DT990 von Beyerdynamic konnte mich von Anfang an klanglich überzeugen. Er ist insgesamt sehr hochauflösend und das Impulsverhalten ist auch sehr gut. Der Klang ist sehr offen - jedoch ohne wie beim AKG K601 weit weg zu wirken. Zu meckern habe ich klanglich absolut nichts - oder sagen wir fast nichts: Wenn mich mein Gefühl nicht täuscht, hat der DT990 sowohl eine Bass- als auch eine Höhenanhebung. Das klingt zwar gerade im Rock/Pop-Bereich sehr schön (die Bassdrum ist z.B. wunderschön kräftig und knackig), ist aber nicht immer das Ideal eines Studiokopfhörers. Durch die Höhenanhebung lässt sich in diesem Bereich aber auch sehr analytisch arbeiten. In Sachen Offenheit und Auflösung schlägt er den ansonsten auch sehr guten AKG K271 Studio nochmal um Längen!
Leider gibt es auch bei diesem Kopfhörer einen Haken: Ich weiß nicht ob es an meiner Kopfform liegt, aber ich fand den Kopfhörer im Vergleich zu den anderen Testkandidaten alles andere als bequem! Der recht schmale Bügel drückte von oben auf den Kopf, dass ich das Gefühl hatte jeden Moment Kopfschmerzen zu bekommen (ich muss aber ehrlicherweise zugeben, dass es nie dazu kam). Die Ohrmuscheln drückten für einen offenen Kopfhörer sehr kräftig von beiden Seiten auf meine Backenknochen, was ich auch nicht sonderlich bequem fand. Schade, wo er klanglich so gut ist!
Ebenfalls Minuspunkte gibt es für die schwergänige Einstellungsmöglichkeit zur Kopfgröße und das fest angebrachte Kabel, dass sich nur schwer austauschen lässt. Auf eine automatische Abschaltfunktion, wie es sie nur bei AKG gibt, muss man leider auch verzichten!
Einen Pluspunkt gibt es jedoch noch für das sehr angenehme Spiralkabel!

Fazit: Ich Bereich offene und halboffene Studiokopfhörer würde ich ihn bei allem, was ich bis jetzt gehört habe als absoluten Preis-/Leistungssieger küren. Mit einem Preis von ca. 140,- Euro liegt er noch unter den günstigsten Testkandidaten, klanglich aber ganz weit vorne! Ich kann den Kopfhörer jedem nur wärmstens empfehlen. Gerade mit dem AKG K271 Studio aus der selben Preisklasse ergänzt er sich sehr gut! Wer beide hat, ist somit für nahezu alle Situationen gerüstet!




Halboffener Studio-Kopfhörer "Beyerdynamic DT 880 PRO"



Mit dem Beyerdynamic DT880 Pro ist in meinem Testfeld sowohl preislich als auch bei der Audioqualität das obere Ende erreicht. Er ist dem DT990 PRO sehr ähnlich und mach eigentlich nur alles, was der DT990 sowieso schon sehr gut kann noch eine Stufe besser: Die Auflösung ist noch etwas höher und die Impulse kommen sagenhaft schnell. Die Transienten z.B. eines Snareschlages werden sehr gut und blitzschnell wiedergegeben. Sowohl der AKG K271 Studio als auch der AKG K240 MKII klingen in diesem Punkt im Direktvergleich mit dem Beyerdynamic DT880 PRO ein klein wenig so, als wäre bei einem Expander die Attackzeit eine Spur zu lang. Die Bassanhebung des DT990 fehlt beim DT880, was ihn ein Stück neutraler macht. Sein ganzes Können spielt der DT880 vor allem bei sehr akustischer und klassischer Musik aus. Wenn man ihn aufsitzen hat, meint man, man wäre mitten im Geschehen! Bei Rock, Pop und ähnlich stark komprimierter Musik, wikt er aber schnell ein bisschen scharf. Manchmal hören sich solche Musikstile auf dem AKG K271 Studio einfach schöner an!

Leider ist auch der Tragekomfort dem DT990 sehr änlich. Der Druck auf den Kopf fällt etwas geringer aus, aber bequem finde ich ihn trotzdem nicht sonderlich, gerade wenn ich mich mit den beiden zuerst genannten AKGs vergleiche. Ich habe jedoch auch noch studenlangem, recht lauten Musikhören weder einen Druck auf den Ohren bekommen, noch bekam ich Kopfschmerzen (obwohl ich da vergleichsweise empfindlich bin). Er ist also durchaus für den Dauereinsatz geeignet. Die weiteren Minuspunkte sind die gleichen wie beim DT990 PRO: Die Größe lässt sich nur schwer verstellen, das Kabel lässt sich nicht wechseln und es gibt keine Abschaltfunktion wie bei AKG.
Jedoch gehört auch beim DT880 das Spiralkabel lobend erwähnt! Ein großes Plus gibt es außerdem noch für die Mitgelieferte gepolsterte Transporttasche, die dem ganzen noch einen Hauch mehr an Professionalität verleiht.

Fazit: Preis-/Leistungssieger ist Beyerdynamic DT880 Pro mit relativ hohen 220,- Euro nichtmehr. Der Preis ist aber absolut gerechtfertigt! Ich persönlich habe ihn mir gekauft, weil er mir unter den Testkandidaten am besten gefallen hat. Ähnlich wie der Beyerdynamic DT990 Pro ergänzt er sich super mit dem AKG K271 Studio! Inwiefern sich der Preisunterschied zwischen dem DT990 und dem DT880 lohnt sollte jeder selbst entscheiden. Beides sind auf jeden Fall sehr gute Kopfhörer!


zum Fazit




-------------------- außer Konkurrenz --------------------






Geschlossener Studiokopfhörer: "Audio Technica ATH-M40FS"



Außer Konkurrenz, da in einer ganz anderen Preisklasse, habe ich den ca. 80,- Euro teuren Audio Technica AHT-M40 fs noch mit den oben genannten Testkandidaten verglichen. Klar, dass er da nicht mehr mithalten konnte. Alles klang ein bisschen wie durch einen Vorhang. Der Direktvergleich ist aber auch sehr unfair! Der ATH-M40fs ist einer meiner ersten Kopfhörer und hat mich eigentlich immer treu begleitet. Der Klang macht einen sehr linearen Eindruck, was auch schon verschiedene Fachzeitschriften messtechnisch belegt haben. Er eignet sich also sehr gut, um z.B. bei der Abhöre das Lautstärkenverhältnis zwischen Subwoofer und Satelite-Speakers zu kontrollieren. Auch sonst ist er gerade für Live-Anwendungen sehr gut geeignet, da er relativ dicht macht. Ich nutze ihn auch sehr gerne für Monitoringzwecke bei Schlagzeugern. Der Tragekomfort ist für diese Preisklasse ebenfalls sehr hoch. Mit den diversen AKGs kann er nicht ganz mithalten, aber ich finde z.B. dass er angenehmer auf dem Kopf sitzt als mein klanglicher Favorit, der Beyerdynamic DT880 Pro.

Fazit: Ein Kopfhörer, der für seinen Preis sehr viel bietet. Gut geeignet für Live, Monitoring, zum "einmessen" der Studio-Monitore oder bei schmalerem Geldbeutel durchaus auch für's Studio.




Geschlossener Kopfhörer: "Behringer HPS3000"



Nochmal eine deutliche Preisklasse drunter rangiert der Behringer HPS3000, den ich mich schon nicht mehr "Studiokopfhörer" nennen traue, obwohl Behriner ihn als "High-end Studiokopfhörer" bewirbt. Also gleich vorweg: Diese Prädikat erhält er von mir nicht :-) Im Vergleich zum Beyerdynamic DT880 PRO klingt er, wie wenn ich unter einem 25 Meter hohen Deckenberg liege ;-) aber schließlich kostet er ja auch nichteinmal 15% des Beyerdynamics. Doch nun mal eine faire Beurteilung des Klangs: Für seine Preisklasse ist der Klang ausgesprochen gut! Kräftige Bässe und verhältnismäßig anständige Höhen. Für Studioanwendungen wie Mix & Mastering würde ich ihn definitiv nicht mehr verwenden, aber das ist glaube ich bei der Preisklasse auch klar. Auch live ist er nur sehr eingeschränkt zu empfehlen. Für Monitoring beim Recording ist er als geschlossener Kopfhörer gut geeignet. Auch live ist er dem einen oder anderen sehr angenehm, weil er nicht ganz so dicht macht, wie der Audio Technica M40fs oder gar ein extra Drummer-Headphone.
Am Tragekomfort ist in dieser Preisklasse absolut nichts auszusetzen! Er sitzt ohne Druck auf dem Kopf und erlaubt so auch längere Recording-Sessions. Die Verarbeitung geht auch voll in Ordung, auch wenn nach häufiger Nutzung gerne einmal Risse im Kunststoff entstehen.

Fazit: Für 30,- Euro ist das Preisleistungsverhältnis noch ok, als er noch 20,- Euro gekostet hat, war er ein echter Preishit! Ich habe mir zu dieser Zeit gleich fünf Stück gekauft und bereue keinen einzigen!




Geschlossener Studiokopfhörer: "Audio Technica ATH-910 PRO"



Einen Kopfhörer, den ich noch erwähnen möchte ist der Audio Technica ATH-910 Pro. Ich hatte vor einiger Zeit einmal einen zum testen zu Hause, muss aber sagen, dass er mich nicht besonders überzeugt hat. Zwar lag der Klang für den Preis von 95 Euro sehr angemessen irgendwo zwischen dem Audio Technica ATH M40fs und dem AKG K271 Studio. Er kam aber weder an den AKG ran, noch konnte er die Linearität des ATH M40fs bieten. Sein Klang ging ein bisschen in Richtung HIFI-Kopfhörer. An mehr Einzelheiten zum Klang kann ich mich leider im Moment nicht mehr erinnern, da es leider schon eine Weile her ist, dass ich ihn antesten konnte und er mir zum aktuellen Test nichtmehr zur Verfügung stand.
Der Tragekomfort war durchaus hoch. Sehr störend war aber die beidseitige Kabelführung! Alleine das wäre für mich schon ein Grund den Kopfhörer nicht zu kaufen! Die Verarbeitung machte keinen so guten Eindruck. Das Kunststoffgehäuse wirkte recht labil und Kabel hatten auch keine anständige Zugentlastung, gewschweige denn würden sie sich bei einem defekt selbst austauschen lassen.

Fazit: Klanglich ist die Preisklasse in Ordnung, wenn die Verarbeitung und Kabelführung jetzt noch dementsprechend wäre (oder wenigstens so wie beim günstigeren ATH M40fs) würde ich sagen das Preis-/Leistungsverhältnis des Audio Technica ATH-910 Pro ist gut. So wie es ist, darf aber noch ein bisschen nachgebessert werden, bis ich ihn mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann!





Fazit



Kommen wir nun zum Fazit des ganzen Tests: Meine persönlichen Anschaffungen (s. Equipmentliste) sprechen ja eigentlich schon für sich: Die Kopfhörer sind wie gesagt alle nicht ganz schlecht auch wenn mir der AKG K240 MKII und der AKG K601 nicht besonders gefallen haben. Wer genug Geld hat um sich gleich zwei Kopfhörer zulegen zu können, dem würde ich eine Kombination aus einem AKG K271 Studio und einem der beiden Beyerdynamics empfehlen. Wem das zu viel ist, der ist mit jedem der drei Kopfhörer (K271, DT990, DT880) sehr gut aufgehoben und kann sich den raussuchen, der am besten zu seiner Anwendung passt. Wem das immernoch zu teuer ist, der kann auch noch zum Audio Technica ATH M40fs greifen und hat damit einen sehr anständigen Kopfhörer!





nach oben









Kontakt & Haftungsausschluss